Zellenwechsel vom Akku des Akkuschraubers

Wollte neulich draußen im Garten in ein Ölfass (Benutzen wir als Kohlewanne für nen Schwenkgrill) ein paar Lüftungslöcher bohren. Die beiden Akkus meines Schraubers sind aber dabei gnadenlos in die Knie gegangen. Sind halt mittlerweile auch schon 9 Jahre alt.

Was machen wir also? Genau. Wir wechseln die Zellen im Akku gegen frische aus.

Blöderweise war ich vorhin beim Tausch des ersten Akkus wieder so vertieft, dass ich nicht ein einziges Bild gemacht habe. Sorry. 😛 Innerhalb der Woche werde ich den anderen aber auch noch tauschen und dann auch mit dem ein oder anderen Bild.

Hier seht ihr schonmal den zerlegten Akku und den fertigen:

Im Endeffekt gibts gar nicht so übertrieben viel zu beachten. Wichtig ist eigentlich nur, dass ihr nicht wie ich die Isolierung der Zellen zerkratzt und dann durch Zufall irgendwas kurzschließt. Das gibt heftig Funken, also aufpassen!
Meine Fresse bin ich zusammen gezuckt…

Das zusätzliche Kabel aus dem Akku ist ein Balancerkabel. Bei Lithiumakkus müssen die Zellen seperat auf Über/Unterspannung überwacht werden, da ansonsten mit der Zeit Ungleichmäßigkeiten zwischen den Zellen auftreten können, was dann irgendwann sicher zur Überladung führen wird.
Die Akkus besitzen sowas von Haus aus, allerdings hab ich bei meinem frisch geladenen Akku ziemliche Unterschiede gemessen(Möglicherweise hat das BMS was ab?), deshalb lad ich jetzt sicherheitshalber über mein Modellbauladegerät.

Mehr kommt demnächst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.